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„Der Hans, der kann’s!“,
spricht der Volksmund. Hans ist begnadet. Der Name ist die Abkürzung
von Johannes, wörtlich: Jahwe hat Gnade erwiesen. Von
Hans wird Geschicklichkeit und Stabilität erwartet. So verwundert
es nicht, wie häufig besonders in vergangenen Generationen
der Name vergeben wurde. Der Vorname Harald geht zurück auf althochdeutsch heri (das Heer, der Krieger) und waltan (walten, herrschen). Harald zeigt sich beharrlich und harrt aus. Im Negativen krallt er sich fest, wirkt starr und stur oder „spielt den Harry“, was für „einen Aufstand machen“ steht, wenn er sich nicht genügend beachtet fühlt, denn ein Held will gesehen werden. Harald Schmidt, mit Spitznamen „Dirty Harry“, hält mit Witz und Sarkasmus andere unten und sich selbst hoch. Stets geht er als Sieger und Held der Sendung hervor – bekanntlich sitzt der Gockel ganz oben auf dem Misthaufen. Dank des Familiennamens Schmidt, eigentlich Schmied, fasst er auch heiße Eisen an, packt zuweilen grob und kräftig zu. Aufmüpfig gibt sich auch Prinz Harry von England, der ebenfalls gerne „den Harry macht“ und laut Yellow Press als „Partyprinz“ in die Geschichte des englischen Königshauses eingeht. Den Louis machen Fühlen sich Ludwig, Louis und auch Luise, zu
Deutsch laut und bekannt, nicht beachtet, „machen
sie den Louis“, das heißt, sie proben einen Aufstand,
sodass man sie nicht mehr vergessen wird. Der zweite Teil wig
von Ludwig bedeutet im Althochdeutschen Ringen, Kampf
und Krieg. Peter, griechisch pétros, bedeutet
Felsblock. Auf Petrus hat Jesus, der Bibel zufolge, seine Kirche
errichtet. Peter und Petra wirft so schnell nichts um! Die Festigkeit
von Peter und Petra kann im Negativen bis zur Starre gehen. Trotzdem
bezeichnen wir einen Wackelpudding als „Wackelpeter“.
So sehr wir den Pudding auch hin- und herbewegen, er ist nicht aus
der Schale zu kippen! Peter und Petra sind einzelgängerisch,
führen gerne und neigen dazu, möglichst alles alleine
zu machen. Treiben sie das Spiel zu weit, sind sie bedroht, für
alles Mögliche und Unmögliche verantwortlich gemacht zu
werden. Schnell wird ihnen dann der Schwarze Peter zugeschoben.
Für was Peter alles verantwortlich gemacht wird, zeigen uns
die Redensarten zu Petrus: Petrus meint es gut Alles Roger! Roger ist die englische Form von Rüdiger, was
ruhmvoller Speerkrieger bedeutet. Während Rüdiger
optimalerweise sehr aktiv ist und als Pionier nach vorne dringt,
glaubt Roger zuweilen, dass alles bereits „Roger“ ist,
um sich bequem im Sessel zurücklehnen zu können. Roger
neigt dazu, den Pionier lieber in seinen Träumen auferstehen
zu lassen. Im englischen Funkverkehr steht „Roger“ für
„verstanden“. Thomas kommt vom aramäischen teoma
und heißt Zwilling. Der Jünger Thomas ist durch
die biblische Geschichte, dass er erst die Wundmale Christi berühren
wollte, bevor er an die Auferstehung Jesu glauben konnte, als ungläubiger
Thomas bis heute im Gedächtnis der Menschen. Deshalb wird
er gern auch mit griechisch thoma und thauma =
Verwunderung, Wunder, Staunen in Verbindung gebracht.
Ursprungsbedeutung, Wortbilder und Anagramme eines Namens, das sind Wortbilder, die durch Buchstabenumstellung entstehen, lassen Rückschlüsse auf die Persönlichkeit zu. Nehmen wir das Beispiel Joachim, von hebräisch jehojakim, das Jahwe (als Name für Gott) wird aufrichten bedeutet, so haben wir am Anfang des Lebens von Joachim das Wortbild Jo, das für Ja, Lebensbejahung und Optimismus steht. Und wir haben das Anagramm Joch, in welches Joachim in einer späteren Phase gezwängt werden wird und das einen optimalen Entwicklungsrahmen für diesen Namensträger darstellt. Erst wenn sich Joachim diesem Wachstumsrahmen stellt, wird er von Gott aus der Tiefe aufgerichtet. Vor der Akzeptanz des Jochs erlebt Joachim dieses in der Regel als Ochsenjoch, als Zwang und Unterdrückung und hadert meist mit seinem Schicksal. Vielleicht war er zuvor zu hoch emporgestiegen, hat sich bereits von Gott aufgerichtet gefühlt und musste von Gefühlen der Allmacht zurück ins Joch gebracht werden. Das Anagramm och in Joachim, das wir als Ausruf der Enttäuschung benutzen, und das Wortbild ach, das für ächzen und krächzen steht, verdeutlichen die „negativen“ Gefühlswelten, die Joachim durchlaufen muss, bis er im letzten Drittel seines Lebens zu seiner wirklichen Größe kommen kann. Vorausgesetzt, er bleibt nicht im Ächzen und Krächzen und Jammern über sein Joch hängen. Licht- und Schattenspiele in Namen In jedem Namen spiegeln sich Stärken und Schwächen einer Persönlichkeit wider, die sich in einem Stärke-Schwäche-Spiegel darstellen lassen. Ein Zuviel von einer Kraft, sprich eine Überdosis, ist genauso problematisch wie ein Zuwenig, sprich eine Mangelerscheinung. Analog ist Fettsucht genauso schädlich und gefährlich wie Magersucht. Die Kunst besteht darin, die eigene Mitte zu finden und diese zu halten, ohne festzuhalten. Erst mit der Kunst des Haltens entsteht das Gefühl des Gehaltenseins. Gefahr und Möglichkeit von Namensdeutungen Namensdeutungen bergen die Gefahr, unser Schubladendenken zu verstärken, statt mit den Menschen über andere Menschen zu reden. Obwohl mitteilen im Grunde bedeutet, dass wir mit den Teilen sind. Gleichzeitig aber bieten Namensdeutungen die Möglichkeit, ein besseres Verständnis von uns und anderen zu entwickeln. Gehen wir weise mit diesem Wissen um, so kommen wir uns und anderen Menschen und damit der Liebe ein Stück näher. Das entspricht dem Aphorismus: „Liebe ist der kürzeste Abstand zwischen zwei Menschen“, und demgemäß auch der kürzeste Abstand zu sich selbst und seinem Wesen. "Ein falscher Name – das ist der Anfang vom Ende.“ (Shakespeare)
Riester, ARGE und ELSTERRentiert sich die Riester-Rente? Riester ist ein unglücklicher Begriff für ein erfolgloses Projekt, verheißt doch der Familienname Riester Flickschusterei. Nach dem dtv-Atlas zur Namenkunde bezieht sich der Name Riester auf „Reparaturen“. Er geht auf das Wort reißen zurück. Riester und Riesterer waren Flickschuster. Ein Flickwerk braucht einen guten Klebstoff. Insofern passen Riesterrente und Hartz gut zusammen, denn Harz klebt, einmal verklebt kommt man nicht so leicht wieder davon los.Und was ist im Argen mit der ARGE? Die millionenschwere Namensumwandlung der Arbeitsämter in Arbeitsagenturen führte schließlich zur ARGE. Mit diesem negativen Bild wird der Wille nach Verbesserung ad absurdum geführt. ARGE ist nicht nur sprachlich nah am Ärger! Zudem erinnert der Name an Argus, den hundertäugigen Wächter aus der griechischen Mythologie, was wiederum die Arbeitsagentur als Kontrollsystem entlarvt. Das Logo der Arbeitsagentur, ein abgebrochenes A, verspricht keinen Neuanfang. Menschen, die beruflich ins Stolpern geraten sind, treffen sich in dieser Institution wieder, obwohl das A als erster Buchstabe im Alphabet für Stabilität und Anfang steht. Die Elektronische Steuererklärung ELSTER zu nennen ist nicht gerade eine vertrauensbildende Maßnahme des Finanzministeriums. Wer lässt sich schon gerne von der sprichwörtlich „diebischen Elster“ ausnehmen, bis der „Kuckuck“ kommt, der guckt, was es noch zu holen gibt.
Barbara Barbara,
aus griechisch bárbaros, ist mit altindisch barbara-h
identisch und heißt stammelnd. Auch das Anagramm
brab in Barbara erinnert an die Ausdrücke brabbeln
und babbeln, die für die
ursprünglichen Laute der Babysprache stehen - siehe
auch englisch to babble = stammeln. Es ist naheliegend, dass Barbara grundsätzlich nur schwer heimisch wird, sich immer leicht fremd und schnell unverstanden fühlt. Hieraus strickt sie unter Umständen für sich die Geschichte, nicht intelligent genug zu ist. Das Wort fremd aus neuhochdeutsch fram bedeutet vorwärts, weiter, unbekannt und von…weg - siehe auch englisch from. Diese Kraft verleiht Barbara die Qualität außergewöhnlich und innovativ zu sein. Das dem Barbar angedichtete Rohe und Wilde, erinnern Sie sich an Barbarossa, den Rotbärtigen, steht bei Barbara symbolisch für das Ursprüngliche, das sie sich allerdings oft nicht traut zu leben. Die unterdrückte Barbara verwirrt ihre Mitmenschen noch mehr als die wilde. Auch das Wort bar steht für unbedeckt, nackt und frei, das oft nur in der Nackt-Bar gelebt werden darf. Das Unmittelbare und Direkte von bar ist auch im Begriff Bargeld enthalten, das im Gegensatz zu einem Scheck sofort verfügbar ist. Barbara kann durch das doppelte Bar-Bar(a) in ihrem Namen nicht über doppeltes Bargeld verfügen. Sie hat aber durch den Doppelklang die Möglichkeit, in der Kommunikation ursprünglich und sehr direkt zu sein. Oder sich komplett zu verschließen und zu verstecken. Dazwischen kennt sie wenig Spiel. Das Bare im Sinn von Natürlichem gilt es für Barbara zu gebären, denn bar zu althochdeutsch beran heißt tragen, bringen - vergleiche auch gebären und es bedeutet auch fähig zu tragen, Frucht tragend, fruchtbar. Das heißt Barbara ist der Träger einer ursprünglichen Kraft und Überbringer dieser Kraft. Sie muss diese also noch hervorbringen. Gebären ist unter Umständen, und besonders in anderen Umständen, Schwerstarbeit, eben Bärenarbeit. Als Träger der Kraft ist Barbara in der Lage Energie zu halten. Das doppelte br in B(a)r-b(a)r(a) zügelt die wilde Kraft, wie der Brr-Ruf des Reiters ein kräftiges Pferd zum Halten bringt. Wenn sich Barbara nicht selbst gebärt besteht die Gefahr der Selbstunterdrückung oder eines Übertragens wie in der Schwangerschaft. Trägheit und Unzufriedenheit sind die Folge. Zum Anagramm Rab, das für Rabe steht und in Barbara gleich zweimal auftaucht, gibt es in der germanischen Mythologie den Raben als Boten und Späher für Odin, den Gott aller Götter. Das Fremde und die Außergewöhnlichkeit verleihen Barbara die Gabe aufmerksam beobachten zu können, und eine gute Sicht auf Neues zu haben.
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Zu viel |
Richtig
dosiert
in der Mitte |
Zu wenig |
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als |
als
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als |
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Schwäche |
Stärke
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Schwäche |
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S C H A T T E N |
L I C H T
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S C H A T T E N |
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WORTBILDER Barbar
= Fremde
fram = vorwärts |
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extravagant |
außergewöhnlich |
unterdrückt |
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einzelgängerisch/isoliert |
innovativ |
dogmatisch |
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bar |
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chaotisch |
ursprünglich |
starr |
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verwirrt |
klammernd |
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rar |
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selbstüberschätzend |
selten + kostbar |
minderwertig |
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ar |
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grenzenlos |
Freiraum + Raum |
engstirnig |
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„ich kann alles!“ |
„nichts geht!“ |
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Rab(e)
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grenzenlos |
als Bote und Späher intuitiv |
an Realitäten klammernd |
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unrealistisch |
spirituell |
dogmatisch bis konservativ |
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Kontrolle (s.Späher) |
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Die Senkrechte des B bedeutet Festigkeit, Aufrichtigkeit und Verbundensein mit Himmel und Erde. Denken Sie an den Begriff Baum, der mit B beginnt und für Aufrichtigkeit und Festigkeit steht. Er kann sich im Winde wiegen, weil er tief verwurzelt ist. Der Boden ist seine Basis. Der Baum ragt in den Himmel und symbolisiert so die Verbindung zwischen Himmel und Erde.
An der Senkrechten des B wölben sich zwei Busen. Sie stehen für Fülle und Kraft im Hier und Jetzt. Denken Sie an den Ball, der rund wie die Erde und voll ist. Mit dem B hat alles Bestand, weil es für Basis und Fülle steht wie der Busen, der das Baby bestens nährt. Nur der Barbiepuppe hätte das B im Zuge der Rechtschreibreform aberkannt werden müssen.
Vornamen, die mit B beginnen, zeugen von dieser erdigen Kraft. So bedeutet Bernhard ursprünglich der Bär, welcher als Symbol der Kraft gilt. Auch Berta hat mit Kraft zu tun. Die "dicke Berta", die Kinder früher gerne spielten, indem sie deren Körper in großen Kreisen zeichneten, in welche sie gezielt springen mussten, ist nicht wirklich dick. Die dicken Kreise stehen für Kraft. Und Barbara ist zumindest sprachlich direkt mit den wilden Barbaren verwandt, die ohne Kraft in der Wildnis keine Überlebenschance haben.
Beim Aussprechen des B werden
die Lippen leicht zusammengedrückt und es wird ein sanfter
Luftstoß erzeugt. Nicht nur in der Form, auch in der Aussprache
ist die Weichheit des Lippenlauts B zu erkennen. Lippen stehen wie
das B selbst für Weichheit und Liebe.
Mit den Lippen nimmt das Baby nicht nur die Muttermilch, sondern
auch die Liebe der Mutter in sich auf. Wie wichtig für Menschen
wohlgeformte, volle Lippen sind, beweisen die vielen Schönheitsoperationen,
denen sich Frauen unterziehen. Silikonlippen aber sind nicht wirklich
weich!

Beispiel einer Vornamensdeutung im Kontext des Familiennamens |
Albert Einstein
Albert ist abgeleitet aus den altdeutschen Vornamen Adalbert
und Adelbert, von Adel und edel kommend. Bert
stammt aus dem althochdeutschen beraht, das wie das englische
bright strahlend und glänzend bedeutet.
Albert ist der Edle und Strahlende.
Das Edle in Albert ist verdeckt. Er brüstet sich nicht von
edlem Geschlecht zu sein, sondern gehört zu den stillen Genießern
unter den Edlen. Wie alle Namensträger mit edel und Adel ist
auch Albert und speziell Albert Einstein ein Einzelgänger von
durchaus ungewöhnlichem Naturell und mit besonderem Witz ausgestattet.
Albert erinnert an albern. Dieser Begriff leitet
sich von dem Wort all ab, weil Albernheit eine besondere
Art Humor ist, die durch die Schlichtheit von allen angenommen werden
kann. Albernheit geht nicht auf Kosten anderer. Dennoch kann dieser
Humor gewitzt intelligent sein. Albern ist auch verwandt
mit freundlich, wohlwollend und bedeutet sogar
schlichte Güte. Seine Popularität verdankt Albert
Einstein gerade dieser Ausstrahlung von Güte und Humor, welcher
mit Weisheit gepaart ist. Unzählige Postkarten mit Einsteinsprüchen
freuen sich großer Beliebtheit. Auf einer Karte steht beispielsweise:
"Seit die Mathematiker über meine Relativitätstheorie
hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr!"
Im Stärke-Schwäche-Spiegel kann sich der wohlwollende
und gütige Albert, der Edle und Strahlende, durchaus kratzbürstig
und herrschend verhalten. Das sind Eigenschaften mit denen Albert
Einstein angeblich im Kreise seiner Familie aufwartete. Sie sind
nicht so in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt.
Das Wortbild Alb in Albert hängt mit den
Alben, Elben und Elfen zusammen. Das
mittelhochdeutsche Wort Albe bedeutete auch weißes
Priestergewand. Im Namen Albert wirken mystische Kräfte,
die ihn außergewöhnlich sein, Besonderes leisten oder
zu einem unangenehmen Außenseiter werden lassen. Mit dem Wortbild
er in Albert ist dieser mit der notwendigen aktiven männlichen
Kraft ausgestattet. Mit dieser kann er zielbewusst arbeiten und
das t am Ende des Namens Albert unterstützt ihn Dinge zu Ende
zu bringen. Das t steht nämlich für Trennung, Tod und
damit für Neubeginn.
In seinem Wirken wird Albert Einstein durch seinen Familiennamen
begünstigt. Zweimal kommt in Einstein das Wort ein
vor. Wissenschaftler fragen grundsätzlich nach dem Wesen und
den Zusammenhängen der einzelnen Dinge, also nach der Einheit.
Das Wortbild Stein in Einstein ließ ihn in seinen
Forschungen unbeirrt und hart am Ball bleiben. Im Stein lag aber
auch die Gefahr zu verhärten. Eine Seite, die er wiederum eher
privat auslebte. Ein Stein heißt zusätzlich,
dass Albert Einstein es vermochte, einer Sache seine volle Aufmerksamkeit
zu schenken. Dieser Tatsache verdankt er vor allem seinen wissenschaftlichen
Erfolg. Einstein hat nicht nur einen, sondern viele Steine ins Rollen
gebracht!
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